Bodenuebersichtskarte (4834)



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  • Bodenuebersichtskarte.2121

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2121
    OBJECTID
    2121
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend sandigen, örtl. lehmigen bzw. geröllführenden Flusssedimenten und Abschwemmmassen (örtl. Hangschutt und Fließerden)
    FAO
    Eutric Gleysol
    Substrat
    Vorwiegend sandige, z.T. geröllhaltige Flusssedimente und Abschwemmmassen, örtl. Hangschutt und Fließerden
    Genese
    Grundwasserböden außerhalb der Auenlage
    Letboden
    Gley und Kolluvisol-Gley
    Begleitboden1
    Pseudogley
    Begleitboden2
    Kolluvisol und Übergangsformen
    Begleitboden3
    Braunerde-Gley im Bereich von Talanfangsmulden und Hangtälchen, im Verzahnungsbereich zu den Talflanken auch aus Hangschutt und Fließerden
    Begleitboden4
    Hanggley und Hang-Oxigley
    Begleitboden5
    Quellengley in Quellwasserbereichen
    Begleitboden6
    Nassgley in Senken
    Begleitboden7
    Moorschichtgley
    Begleitboden8
    Anmoorgley
    Begleitboden9
    Niedermoor
    Begleitboden10
    Vega und Auengley in Talweitungen
    Bodeneiheit
    36
    Bodeneinheit_Beschreibung
    36:Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend sandigen, örtl. lehmigen bzw. geröllführenden Flusssedimenten und Abschwemmmassen
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger bis schluffig-lehmiger Sand, verbreitet auch sandig-lehmiger Schluff, über schluffigem bis lehmigem Sand, verbreitet auch sandiger Lehm oder sandig-lehmiger Schluff; örtl. geröllführend
    Geomorphologische_Beschreib
    Tiefenbereiche und Talrandlagen von Kerb- und Sohlentälern im Tributärsaum der Saar, im Rotliegenden, Buntsandstein und Hochwaldvorland
    Gruendigkeit
    vorwiegend tief
    Grundwasser
    im Tiefenbereich vorwiegend Grundwasserstufe 2 bis 3 mit mittlerem Grundwasserstand bis zu 2 dm unter GOF, in Randlagen auch tiefere Grundwasserstände (Grundwasserstufe 4)
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Grünland, Wald, Feuchtbiotop
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich mittlere bis starke Staunässe
  • Bodenuebersichtskarte.2122

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2122
    OBJECTID
    2122
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Rendzina, Braunerde-Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde und Pelosol-Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Mergel-, Dolomit-, Kalk- und Tonsteinverwitterung (örtl. Gips) des Mittleren Muschelkalks
    FAO
    Mollic und Rendzic Leptosol, Eutric und Calcaric Cambisol, Vertic Cambisol
    Substrat
    Schuttführende schluffige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage als Soliflukti­onsschutt) der Mergel-, Dolomit-, Kalk- und Tonsteinverwitterung (örtl. Gips)
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    Rendzina, Braunerde-Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde und Pelosol-Braunerde
    Begleitboden1
    Pararendzina
    Begleitboden2
    Rendzina-Braunerde
    Begleitboden3
    Pseudovergleyte Braunerde und Pseudogley-Braunerde in Verebnungslagen
    Begleitboden4
    Braunerde-Pelosol und Pelosol bei Tonsteinlagen und geringmächtiger Hauptlage
    Begleitboden5
    Hangpseudogley bei stauenden Schichten und Quellengley bei Quellwasseraustritt
    Begleitboden6
    Kolluvisol und Gley-Kolluvisol aus schluffig-lehmigem Solumsediment in Mulden und Senken
    Bodeneiheit
    18
    Bodeneinheit_Beschreibung
    18:Rendzina, Braunerde-Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde und Pelosol-Braunerde aus Hauptlage über Basislage der Mergel-, Dolomit-, Kalk- und Tonsteinverwitterung des Mittleren Muschelkalks
    Bodenart_Schicht
    Schuttführender, lehmiger Schluff bis schluffiger Lehm über schuttführendem, tonigen Lehm bis Ton
    Geomorphologische_Beschreib
    Vorwiegend Flankenbereiche und Steilhänge im Stufenhang des Mittleren Muschelkalks im Mosel-, Saar-, Nied- und Bliesgau sowie der Merziger Muschelkalkplatte
    Gruendigkeit
    mittel, örtl. tief - an Steilhängen auch flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    in der Hauptlage mittel, in der Basislage überwiegend gering bis sehr gering
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Acker, Grünland, Streuobst
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in abflussträgen Lagen mit mangelndem lateralem Wasserzug schwache bis mittlere Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    mittel, örtl. groß - an Steilhängen auch gering
  • Bodenuebersichtskarte.2123

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2123
    OBJECTID
    2123
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend carbonathaltigen, schluffig-lehmigen Abschwemmmassen und Flusssedimenten (örtl. Hangschutt und Fließerden) der Gäulandschaften
    FAO
    Eutric Gleysol
    Substrat
    Vorwiegend carbonathaltige, schluffig-lehmige Flusssedimente und Abschwemmmassen, örtl. Fließerden
    Genese
    Grundwasserböden außerhalb der Auenlage
    Letboden
    Carbonathaltiger Gley, Kolluvisol-Gley
    Begleitboden1
    Pseudogley
    Begleitboden2
    Kolluvisol sowie dessen Übergänge zum Gley
    Begleitboden3
    Braunerde-Gley im Bereich von Talanfangsmulden und Hangtälchen, im Verzahnungsbereich zu den Talflanken auch aus Hangschutt und Fließerden
    Begleitboden4
    Nassgley in Senken
    Begleitboden5
    Quellengley bei Schichtquellen auf bunten Tonen des Mittleren Muschelkalks
    Bodeneiheit
    35
    Bodeneinheit_Beschreibung
    35:Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend carbonathaltigen, schluffig-lehmigen Abschwemmmassen und Flusssedimenten
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger Schluff bis schluffiger Lehm über schluffigem bis tonigem Lehm; örtl. Geröllführend
    Geomorphologische_Beschreib
    Tiefenbereiche von Kerb- und Sohlentälern in den Gäulandschaften
    Gruendigkeit
    vorwiegend tief
    Grundwasser
    vorwiegend Grundwasserstufe 3-4 mit mittlerem Grundwasserstand bis zu 4 dm unter GOF, örtlich auch höher reichend
    Durchlaessigkeit
    gering bis mittel
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Grünland, Wald
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich mittlere bis starke Staunässe vorkommend
  • Bodenuebersichtskarte.2124

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2124
    OBJECTID
    2124
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend lehmigen, örtl. sandigen Flusssedimenten und Abschwemmmassen mit akzessorischer Geröllführung (örtl. Hangschutt und Fließerden)
    FAO
    Eutric Gleysol
    Substrat
    Schluffige bis lehmige, teils geröllhaltige Flusssedimente und Abschwemmmassen, örtl. Hangschutt und Fließerden
    Genese
    Grundwasserböden außerhalb der Auenlage
    Letboden
    Gley und Kolluvisol-Gley
    Begleitboden1
    Braunerde und Übergangsformen
    Begleitboden2
    Braunerde-Pseudogley
    Begleitboden3
    Kolluvisol und Übergangsformen
    Begleitboden4
    Kolluvisol-Pseudogley
    Begleitboden5
    Braunerde-Gley im Bereich von Talanfangsmulden und Hangtälchen, im Verzahnungsbereich zu den Talflanken auch aus Hangschutt und Fließerden
    Begleitboden6
    Quellengley
    Begleitboden7
    Nassgley in Senken
    Begleitboden8
    Moorschichtgley
    Begleitboden9
    Niedermoor
    Begleitboden10
    Vega und Auengley in Talweitungen
    Bodeneiheit
    37
    Bodeneinheit_Beschreibung
    37:Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend lehmigen, örtl. sandigen Flusssedimenten und Abschwemmmassen mit akzessorischer Geröllführung
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger Schluff, örtl. auch lehmiger Sand, über schluffigem bis tonigem Lehm, örtl. geröllführend
    Geomorphologische_Beschreib
    Tiefenbereiche und Talrandlagen der Täler im Verbreitungsgebiet von Karbon, Rotliegendem, der Vulkanite sowie im Hochwaldvorland
    Gruendigkeit
    tief
    Grundwasser
    im Tiefenbereich vorwiegend Grundwasserstufe 2 bis 3 mit mittlerem Grundwasserstand bis zu 2 dm unter GOF, in Randlagen auch tiefere Grundwasserstände (Grundwasserstufe 4)
    Durchlaessigkeit
    gering bis mittel
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Wald, Grünland
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich mittlere bis starke Staunässe
  • Bodenuebersichtskarte.2125

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2125
    OBJECTID
    2125
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.2126

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2126
    OBJECTID
    2126
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend lehmigen, örtl. sandigen Flusssedimenten und Abschwemmmassen mit akzessorischer Geröllführung (örtl. Hangschutt und Fließerden)
    FAO
    Eutric Gleysol
    Substrat
    Schluffige bis lehmige, teils geröllhaltige Flusssedimente und Abschwemmmassen, örtl. Hangschutt und Fließerden
    Genese
    Grundwasserböden außerhalb der Auenlage
    Letboden
    Gley und Kolluvisol-Gley
    Begleitboden1
    Braunerde und Übergangsformen
    Begleitboden2
    Braunerde-Pseudogley
    Begleitboden3
    Kolluvisol und Übergangsformen
    Begleitboden4
    Kolluvisol-Pseudogley
    Begleitboden5
    Braunerde-Gley im Bereich von Talanfangsmulden und Hangtälchen, im Verzahnungsbereich zu den Talflanken auch aus Hangschutt und Fließerden
    Begleitboden6
    Quellengley
    Begleitboden7
    Nassgley in Senken
    Begleitboden8
    Moorschichtgley
    Begleitboden9
    Niedermoor
    Begleitboden10
    Vega und Auengley in Talweitungen
    Bodeneiheit
    37
    Bodeneinheit_Beschreibung
    37:Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend lehmigen, örtl. sandigen Flusssedimenten und Abschwemmmassen mit akzessorischer Geröllführung
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger Schluff, örtl. auch lehmiger Sand, über schluffigem bis tonigem Lehm, örtl. geröllführend
    Geomorphologische_Beschreib
    Tiefenbereiche und Talrandlagen der Täler im Verbreitungsgebiet von Karbon, Rotliegendem, der Vulkanite sowie im Hochwaldvorland
    Gruendigkeit
    tief
    Grundwasser
    im Tiefenbereich vorwiegend Grundwasserstufe 2 bis 3 mit mittlerem Grundwasserstand bis zu 2 dm unter GOF, in Randlagen auch tiefere Grundwasserstände (Grundwasserstufe 4)
    Durchlaessigkeit
    gering bis mittel
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Wald, Grünland
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich mittlere bis starke Staunässe
  • Bodenuebersichtskarte.2127

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2127
    OBJECTID
    2127
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.2128

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2128
    OBJECTID
    2128
    Bodenareal
    Bodenareal der vulkanischen Fest- und Lockergesteine
    Typ_Bezeichnung
    Ranker und Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Andesit- oder andesitischer Basaltverwitterung über Anstehendem im Verbreitungsgebiet intermediärer bis basischer Vulkanite
    FAO
    Leptosol und Eutric Cambisol
    Substrat
    Schuttführende schluffige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Andesit- oder andesitischer Basaltverwitterung über Anstehendem
    Genese
    Böden aus intermediären bis basischen Gesteinen
    Letboden
    Ranker und Braunerde
    Begleitboden1
    Braunerde mit sandiger Hauptlage
    Begleitboden2
    Pseudovergleyte Braunerde und Braunerde-Pseudogley in abflussträgen Kulminationslagen mit tonigem Untergrund
    Begleitboden3
    Braunerden aus Lößlehmfließerden in erosionsgeschützten Hangnischen
    Bodeneiheit
    32
    Bodeneinheit_Beschreibung
    32:Ranker und Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus Andesit- oder andesitischer Basaltverwitterung über Anstehendem im Verbreitungsgebiet intermediärer bis basischer Vulkanite
    Bodenart_Schicht
    Schuttführender, sandig-lehmiger Schluff bis sandiger Lehm, örtl. schluffig-lehmiger Sand, über mittel bis sehr stark schuttführendem, sandigen bis tonigen Lehm, örtl. lehmi­gen Sand - bei intensiver Vulkanitdurchwitterung auch Ton - über Anstehendem
    Geomorphologische_Beschreib
    Verebnungen, Plateaus, Einzelvollformen (Kuppen, Rücken) und stark geneigte Talhänge sowie Steilhänge im Verbreitungsgebiet der intermediären bis basischen Vulkanite
    Gruendigkeit
    vorwiegend flach bis mittel; örtlich bei durchgreifender Verwitterung auch tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch, bei intensiv verwitterten Magmatiten gering
    Humusform
    F-Mull bis Mullartiger Moder
    Nutzung
    Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei mangelndem Wasserzug z.B. in Verebnungslagen und bei tonigem Magmatitzersatz Auftreten von schwacher bis mittlerer Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend gering bis mittel; örtlich groß
  • Bodenuebersichtskarte.2129

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2129
    OBJECTID
    2129
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    (Para-)Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde, örtl. pseudovergleyt, und Pelosol-Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers und Oberen Muschelkalks; im Bereich der Borger
    FAO
    Leptosol, Rendzic und Mollic Leptosol, Eutric und Calcaric Cambisol, Vertic Cambisol, Eutric Planoso
    Substrat
    Schuttführende schluffige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers, Mittleren und Oberen Muschelkalks; örtlich kolluvial überdeckte, mächtige Hangschuttdecken
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    (Para-)Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde, örtl. Pseudovergleyt, und Pelosol-Braunerde; Braunerde-Pseudogley, Pseudogley-Pelosol und Pelosol-Pseudogley
    Begleitboden1
    Kolluvisol, örtl. mit Übergängen zum Pseudogley
    Begleitboden2
    Gley aus Hangschutt bzw. Bachablagerungen in den Tiefenbereichen
    Bodeneiheit
    19
    Bodeneinheit_Beschreibung
    19:(Para-)Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde und Pelosol- Braunerde aus Hauptlage über Basislage der Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers und Oberen Muschelkalks
    Bodenart_Schicht
    Mittel, örtl. stark bis sehr stark schuttführender, lehmiger Schluff bis schluffiger Lehm über mittel bis sehr stark schuttführendem, tonigen Lehm bis Ton bzw. Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung
    Geomorphologische_Beschreib
    Verebnungen, flach konvexe Kulminationsbereiche, Unterhanglagen und Tiefenbereiche von Kerbtälern im Unteren Keuper sowie Mittleren und Oberen Muschelkalk im Mosel-, Nied-, und Saargau
    Gruendigkeit
    vorwiegend mittel, örtl. tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF, bei Kolluvien und Gleyen der Tiefenbereiche örtl.
    Durchlaessigkeit
    in der Hauptlage mittel, in der Basislage gering
    Humusform
    L- und F-Mull, bei Übergangsformen zum Pseudogley örtlich mullartiger Moder
    Nutzung
    Wald, Grünland, Acker
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Verebnungslagen örtlich, bei Pseudogley-Übergangsformen verbreitet mittlere bis starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend mittel
  • Bodenuebersichtskarte.2130

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2130
    OBJECTID
    2130
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums und Paläozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde und Podsolige Braunerde, im Homburger Becken auch Regosol, aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Sandsteinverwitterung (Buntsandstein und Rotliegendes; Kreuznach, im Süden an der Basis auch Wadern Formation)
    FAO
    Dystric Cambisol, Regosol
    Substrat
    Schutt- und teils geröllführende, sandige bis sandig-schluffige Hauptlage über schutt- und geröllführenden, älteren Deckschichten (Basislage) aus (Geröll-) Sandsteinverwitterung und Konglomeraten (Buntsandstein, Rotliegendes)
    Genese
    Böden aus Oberem und Mittlerem Buntsandstein und Kreuznach, im Süden an der Basis auch Wadern Formation des Rotliegenden
    Letboden
    Braunerde, Podsolige Braunerde, Regosol im Homburger Becken
    Begleitboden1
    Rendzina aus Dolomit (Übergangsbereich zum Muschelkalk)
    Begleitboden2
    Ranker bzw. Regosol und Übergänge zur Braunerde in exponierten Lagen
    Begleitboden3
    Kalkbraunerde (Muschelkalkmaterial)
    Begleitboden4
    Braunerde aus mächtiger Hauptlage über sandigem Lößlehm (Mittellage) in Hangverebnungen
    Begleitboden5
    Podsol-Braunerde, örtl. Braunerde-Podsol
    Begleitboden6
    Pseudovergleyte Braunerde, Pseudogley-Braunerde und Braunerde-Pseudogley aus Hauptlage über Mittellage bei zurückgehendem lateralen Wasserzug
    Begleitboden7
    Parabraunerde-Pseudogley und Pseudogley, unter Wald podsolig, aus Lößlehmfließerden in ostexponierten Lagen
    Begleitboden8
    Kolluvisol aus Solumsediment und Abschwemmmassen in Hangfußlagen und Senken, in Tiefenbereichen mit Grundwasseranschluss auch Kolluvisol-Gley
    Bodeneiheit
    21
    Bodeneinheit_Beschreibung
    21:Braunerde und Podsolige Braunerde, im Homburger Becken auch Regosol, aus Hauptlage über Basislage aus Sandsteinverwitterung des Buntsandsteins und der Kreuznach Formation des Rotliegenden
    Bodenart_Schicht
    Schutt- und teils geröllführender, lehmiger Sand, örtl. schluffiger bis schluffig-lehmiger Sand, über schwach bis sehr stark schutt- und teils geröllführendem, schwach schluffigen bis schwach lehmigen Sand (im Rotliegenden Bodenartenspektrum örtl. bis sa
    Geomorphologische_Beschreib
    Flankenbereiche, flach konvexe bis hängige Kulminationsbereiche (Kuppen, Rücken und herauspräparierte Einzelformen), stark geneigte Bereiche und Steilhänge im Verbreitungsgebiet des Oberen und Mittleren Buntsandsteins und Kreuznach Formation, im Süden an
    Gruendigkeit
    vorwiegend tief bis sehr tief; bei Regosolen und ackerbaulicher Nutzung mittel, an Steilhängen auch flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    hoch bis sehr hoch
    Humusform
    F-Mull bis Moder, bei mäßigen bis starken Podsolierungsgraden ungünstige Moderformen
    Nutzung
    Acker, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Verebnungslagen bei mangelndem lateralem Wasserzug schwache, örtlich mittlere Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend groß; bei ackerbaulicher Nutzung häufig mittel, in Steilhanglagen gering
    Oekolog_Feuchtegrad
    vorwiegend frisch bis mäßig frisch (V,Vt,VT), bei Übergangsformen zu Ranker und Regosol häufig mäßig trocken (VI)