Bodenuebersichtskarte (4834)



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  • Bodenuebersichtskarte.2391

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2391
    OBJECTID
    2391
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend sandigen, örtl. lehmigen bzw. geröllführenden Flusssedimenten und Abschwemmmassen (örtl. Hangschutt und Fließerden)
    FAO
    Eutric Gleysol
    Substrat
    Vorwiegend sandige, z.T. geröllhaltige Flusssedimente und Abschwemmmassen, örtl. Hangschutt und Fließerden
    Genese
    Grundwasserböden außerhalb der Auenlage
    Letboden
    Gley und Kolluvisol-Gley
    Begleitboden1
    Pseudogley
    Begleitboden2
    Kolluvisol und Übergangsformen
    Begleitboden3
    Braunerde-Gley im Bereich von Talanfangsmulden und Hangtälchen, im Verzahnungsbereich zu den Talflanken auch aus Hangschutt und Fließerden
    Begleitboden4
    Hanggley und Hang-Oxigley
    Begleitboden5
    Quellengley in Quellwasserbereichen
    Begleitboden6
    Nassgley in Senken
    Begleitboden7
    Moorschichtgley
    Begleitboden8
    Anmoorgley
    Begleitboden9
    Niedermoor
    Begleitboden10
    Vega und Auengley in Talweitungen
    Bodeneiheit
    36
    Bodeneinheit_Beschreibung
    36:Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend sandigen, örtl. lehmigen bzw. geröllführenden Flusssedimenten und Abschwemmmassen
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger bis schluffig-lehmiger Sand, verbreitet auch sandig-lehmiger Schluff, über schluffigem bis lehmigem Sand, verbreitet auch sandiger Lehm oder sandig-lehmiger Schluff; örtl. geröllführend
    Geomorphologische_Beschreib
    Tiefenbereiche und Talrandlagen von Kerb- und Sohlentälern im Tributärsaum der Saar, im Rotliegenden, Buntsandstein und Hochwaldvorland
    Gruendigkeit
    vorwiegend tief
    Grundwasser
    im Tiefenbereich vorwiegend Grundwasserstufe 2 bis 3 mit mittlerem Grundwasserstand bis zu 2 dm unter GOF, in Randlagen auch tiefere Grundwasserstände (Grundwasserstufe 4)
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Grünland, Wald, Feuchtbiotop
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich mittlere bis starke Staunässe
  • Bodenuebersichtskarte.2392

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2392
    OBJECTID
    2392
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.2393

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2393
    OBJECTID
    2393
    Bodenareal
    Bodenareal des Paläozoikums (Sedimentgesteine)
    Typ_Bezeichnung
    Regosol und Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Konglomeratverwitterung über anstehenden Konglomeraten des Rotliegenden (Wadern Formation)
    FAO
    Regosol und Dystric Cambisol
    Substrat
    Schutt- und geröllführende Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Konglomeratverwitterung über anstehendem Konglomerat (Rotliegendes, Wadern Formation)
    Genese
    Böden aus Rotliegendem (Wadern Formation)
    Letboden
    Regosol und Braunerde
    Begleitboden1
    Ranker aus Solifluktionsschutt über anstehenden verfestigten Breccien
    Begleitboden2
    Pseudovergleyte Braunerde, Pseudogley-Parabraunerde und Parabraunerde-Pseudogley aus Lößlehmdeckschichten in erosionsgeschützten, vorwiegend ostexponierten Lagen
    Begleitboden3
    Übergänge zum Pseudogley bei mangelndem lateralen Wasserzug
    Begleitboden4
    Hangpseudogley und Hanggley
    Begleitboden5
    Kolluvisol, örtlich pseudovergleyt, aus sandig-lehmigem Solumsediment und Abschwemmmassen
    Bodeneiheit
    23
    Bodeneinheit_Beschreibung
    23:Regosol und Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus Konglomeratverwitterung über anstehenden Konglomeraten des Rotliegenden (Wadern Formation)
    Bodenart_Schicht
    Schutt- und geröllführender, lehmiger Sand bis sandiger Lehm über schutt- und mittel bis sehr stark geröllführendem, sandigen bis sandig-tonigen Lehm, verbreitet lehmiger Sand (quarzitbürtiges Konglomerat) sowie schutt- und geröllführender, sandig-lehmig
    Geomorphologische_Beschreib
    Flach konvexe bis hängige Kulminationsbereiche sowie schwach bis mittel geneigte Flankenabschnitte im Verbreitungsgebiet der Wadern Formation des Rotliegenden
    Gruendigkeit
    mittel bis tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    je nach Liefergebiet und Zusammensetzung der Konglomerate mittel bis hoch, bei tonreichen Verwitterungsprodukten auch gering
    Humusform
    F-Mull bis Moder
    Nutzung
    Acker, Grünland, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in abflussträgen Reliefpositionen, insbesondere in Unterhanglagen mit dichtlagernder Basislage im Untergrund und Wasserzuschuss schwache Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
  • Bodenuebersichtskarte.2394

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2394
    OBJECTID
    2394
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Rendzina, Braunerde-Rendzina und (Kalk-)Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Kalkstein-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers, Oberen, Mittleren und Unteren Muschelkalks; in abflussträgen Bereichen
    FAO
    Mollic und Rendzic Leptosol, Eutric und Calcaric Cambisol, Chromic Luvisol, Gleyic Cambisol
    Substrat
    Schutthaltige schluffige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Kalk-, Mergel- und Tonsteinverwitterung bzw. Residualton
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    Rendzina, Braunerde-Rendzina und (Kalk-)Braunerde; Flache Braunerde über Terra Fusca und Braunerde über Terra Fusca, Übergänge zum Pseudogley in abflussträgen Lagen
    Begleitboden1
    Pararendzina
    Begleitboden2
    Pelosol-Braunerde aus Hauptlage über Tonstein
    Begleitboden3
    Parabraunerde-Pseudogley auf Restlehmflächen
    Begleitboden4
    Kolluvisol aus lehmig-schluffigem Solumsediment in Senken
    Bodeneiheit
    17
    Bodeneinheit_Beschreibung
    17:Rendzina, Braunerde-Rendzina und (Kalk-)Braunerde aus Hauptlage überBasislage der Dolomit-, Kalkstein-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers, Oberen, Mittleren und Unteren Muschelkalks; örtlich Übergangsformen zum Pseudogley/Braunerde
    Bodenart_Schicht
    Mittel bis stark schutthaltiger, lehmiger Schluff bis schluffiger Lehm über mittel bis sehr stark schutthaltigem, schluffigen bis tonigen Lehm über schluffig-lehmigen bis tonig-lehmigen Verwitterungsbildungen
    Geomorphologische_Beschreib
    Verebnungen, Hochflächen und hängige bis flachkonvexe Kulminationsbereiche im Unteren, Mittleren und Oberen Muschelkalk sowie Unteren Keuper im Mosel-, Saar-, Nied- und Bliesgau
    Gruendigkeit
    flach bis mittel, örtl. Tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    kleinräumig wechselnd, bei flachgründigen Böden mit schluffreicher Basislage mittel; bei tonreichen Verwitterungsbildungen, tertiären Verwitterungsrelikten und Pseudogley-Übergangsformen gering bis sehr gering
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Acker, Grünland, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in abflussträgen Geländepositionen bei tonigem Untergrund verbreitet schwache bis mittlere Staunässe, örtlich starke Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
  • Bodenuebersichtskarte.2395

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2395
    OBJECTID
    2395
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.2396

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2396
    OBJECTID
    2396
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    (Para-)Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde, örtl. pseudovergleyt, und Pelosol-Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers und Oberen Muschelkalks; im Bereich der Borger
    FAO
    Leptosol, Rendzic und Mollic Leptosol, Eutric und Calcaric Cambisol, Vertic Cambisol, Eutric Planoso
    Substrat
    Schuttführende schluffige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers, Mittleren und Oberen Muschelkalks; örtlich kolluvial überdeckte, mächtige Hangschuttdecken
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    (Para-)Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde, örtl. Pseudovergleyt, und Pelosol-Braunerde; Braunerde-Pseudogley, Pseudogley-Pelosol und Pelosol-Pseudogley
    Begleitboden1
    Kolluvisol, örtl. mit Übergängen zum Pseudogley
    Begleitboden2
    Gley aus Hangschutt bzw. Bachablagerungen in den Tiefenbereichen
    Bodeneiheit
    19
    Bodeneinheit_Beschreibung
    19:(Para-)Rendzina, Kalkbraunerde, Braunerde und Pelosol- Braunerde aus Hauptlage über Basislage der Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers und Oberen Muschelkalks
    Bodenart_Schicht
    Mittel, örtl. stark bis sehr stark schuttführender, lehmiger Schluff bis schluffiger Lehm über mittel bis sehr stark schuttführendem, tonigen Lehm bis Ton bzw. Dolomit-, Mergel- und Tonsteinverwitterung
    Geomorphologische_Beschreib
    Verebnungen, flach konvexe Kulminationsbereiche, Unterhanglagen und Tiefenbereiche von Kerbtälern im Unteren Keuper sowie Mittleren und Oberen Muschelkalk im Mosel-, Nied-, und Saargau
    Gruendigkeit
    vorwiegend mittel, örtl. tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF, bei Kolluvien und Gleyen der Tiefenbereiche örtl.
    Durchlaessigkeit
    in der Hauptlage mittel, in der Basislage gering
    Humusform
    L- und F-Mull, bei Übergangsformen zum Pseudogley örtlich mullartiger Moder
    Nutzung
    Wald, Grünland, Acker
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Verebnungslagen örtlich, bei Pseudogley-Übergangsformen verbreitet mittlere bis starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend mittel
  • Bodenuebersichtskarte.2397

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2397
    OBJECTID
    2397
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus quartären Terrassensanden und -schottern, örtl. aus Sandsteinverwitterung (bei Verebnungsflächen im Buntsandstein und Rotliegenden)
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Sandige geröllführende Deckschicht (Hauptlage) über Terrassensanden und -schottern bzw. Sandsteinverwitterung
    Genese
    Böden aus lehmfreien Terrassenablagerungen
    Letboden
    Braunerde
    Begleitboden1
    Regosol bei ackerbaulicher Nutzung
    Begleitboden2
    Übergänge zum Podsol bei forstlicher Nutzung und Flugsandkomponente
    Begleitboden3
    Parabraunerde bei örtl. Lößlehmvorkommen
    Begleitboden4
    Bänderparabraunerde aus Flugsand über fluviatilen Ablagerungen im Homburger Becken
    Begleitboden5
    Pseudogley-Parabraunerde aus geschichtetem Lößlehm in erosionsgeschützten Lagen
    Begleitboden6
    Braunerde-Pseudogley und Pseudogley
    Begleitboden7
    Kolluvisol aus vorwiegend sandig-lehmigen Abschwemmmassen
    Bodeneiheit
    3
    Bodeneinheit_Beschreibung
    3:Braunerde aus quartären Terrassensanden und -schottern
    Bodenart_Schicht
    Geröllführender lehmiger bis schluffig-lehmiger Sand, örtl. sandig-lehmiger bis lehmiger Schluff, über Sanden und Schottern
    Geomorphologische_Beschreib
    Lehmfreie Terrassen und Verebnungen; örtl. Sandsteinverwitterung bei Verebnungsflächen im Buntsandstein und Rotliegenden
    Gruendigkeit
    mittel bis tief, örtl. sehr tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend hoch; in erosionsgeschützten Lagen mit Lößlehmdeckschichten und bei Staunässeeinfluss gering
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Acker, Wald, Grünland
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei Pseudogley-Übergangstypen verbreitet schwache bis mittlere, bei Pseudogleyen starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
  • Bodenuebersichtskarte.2398

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2398
    OBJECTID
    2398
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Pseudogley und dessen Übergänge zur Braunerde und Parabraunerde aus quartären Deckschichten (Lößlehmfließerden, Hauptlage über Mittellage) über Terrassenablage­rungen bzw. älteren Fließerden
    FAO
    Planosol, Stagnic Cambisol, Stagnic Luvisol
    Substrat
    Lößlehmdeckschichten (Fließerden; Hauptlage über Mittellage, örtlich mit schluffig-lehmigen Abschwemmmassen) über Terrassenablagerungen bzw. älteren Deckschichten oder Anste­hendem
    Genese
    Böden aus überwiegend äolischen (Lößlehm/Lößlehmfließerden) und parautochthonen Deckschichten auf geneigten Terrassenflächen und Hangverebnungen
    Letboden
    Pseudogley, Braunerde-Pseudogley, Parabraunerde-Pseudogley
    Begleitboden1
    Braunerde
    Begleitboden2
    Pseudovergleyte Braunerde und Pseudogley-Braunerde
    Begleitboden3
    Pseudogley-Parabraunerde aus Lößlehmfließerden
    Begleitboden4
    Kolluvisol aus schluffigen Abschwemmmassen in Mulden und Senken mit Übergängen zum Pseudogley und Gley
    Begleitboden5
    Hangpseudogley auf stärker geneigten Reliefeinheiten
    Bodeneiheit
    8
    Bodeneinheit_Beschreibung
    8:Pseudogley und dessen Übergänge zur Braunerde und Parabraunerde aus quartären Deckschichten (Lößlehmfließerden) über Terrassenablagerungen bzw. älteren Fließderden
    Bodenart_Schicht
    Geröll- bzw. schuttführender sandig-lehmiger bis lehmiger Schluff, örtl. auch schluffig-leh­miger Sand, über geröll- bzw. schuttführendem, schluffigen bis tonigen Lehm, örtl. sandi­ger Lehm über Terrassenschottern und -sanden bzw. Verwitterung des Ansteh
    Geomorphologische_Beschreib
    Schwach geneigte Reliefeinheiten (Terrassen, Verebnungsflächen, flache Hang-mulden) in der Losheimer Schotterflur, im Hochwaldvorland, der Freudenburger Muschel­kalkplatte, der Borger Hochfläche, des Orscholzer Riegels, Schwarzbruch, Saar-Ruwer-Hunsrück
    Gruendigkeit
    mittel
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    gering bis mittel
    Humusform
    vorwiegend Moder-Formen
    Nutzung
    Grünland, Acker, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    verbreitet mittlere bis starke, örtlich sehr starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    mittel
  • Bodenuebersichtskarte.2399

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2399
    OBJECTID
    2399
    Bodenareal
    Bodenareal des Paläozoikums (Sedimentgesteine)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Konglomeratverwitterung über anstehenden Konglomeraten des Rotliegenden (Wadern Formation)
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Schutt- und geröllführende Hauptlage, örtl. geringmächtig, über älteren Deckschichten (Basislage) aus Konglomeraten des Rotliegenden (Wadern Formation) über Anstehendem; es treten Einschlüsse kleinerer Quarzitvorkommen und Quarzitschutt in den Deckschich
    Genese
    Böden aus Rotliegendem (Wadern Formation)
    Letboden
    Braunerde
    Begleitboden1
    Syrosem und Ranker bei herauspräparierten Quarzitfelsen
    Begleitboden2
    Ranker bzw. Regosol in exponierten Lagen
    Begleitboden3
    Ranker-Braunerde
    Begleitboden4
    Podsolige Braunerde
    Begleitboden5
    Braunerde aus lößlehmhaltiger Fließerde (Mittellagen)
    Bodeneiheit
    25
    Bodeneinheit_Beschreibung
    25:Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus Konglomeratverwitterung über anstehenden Konglomeraten des Rotliegenden (Wadern Formation)
    Bodenart_Schicht
    Schutt- und geröllführender, lehmiger Sand bis schluffig-lehmiger Sand, verbreitet auch schluffiger Lehm, über schuttführendem und mittel bis sehr stark geröllführendem, schwach lehmigen Sand bis sandigen Lehm, verbreitet auch schluffig-toniger Lehm, übe
    Geomorphologische_Beschreib
    Vorwiegend stark geneigte Flankenbereiche im Rotliegenden (Wadern Formation); untergeordnet sind Einschlüsse des devonischen Grundgebirges (Taunusquarzit) vertreten
    Gruendigkeit
    vorwiegend mittel, örtl. flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch, bei tonreichen Verwitterungsbildungen gering
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    vorwiegend Wald, Grünland
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    infolge der hängigen Lagen i.a. keine Staunässe
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend mittel, örtl. groß
  • Bodenuebersichtskarte.2400

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2400
    OBJECTID
    2400
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Pseudogley und dessen Übergänge zur Braunerde und Parabraunerde aus quartären Deckschichten (Lößlehmfließerden, Hauptlage über Mittellage) über Terrassenablage­rungen bzw. älteren Fließerden
    FAO
    Planosol, Stagnic Cambisol, Stagnic Luvisol
    Substrat
    Lößlehmdeckschichten (Fließerden; Hauptlage über Mittellage, örtlich mit schluffig-lehmigen Abschwemmmassen) über Terrassenablagerungen bzw. älteren Deckschichten oder Anste­hendem
    Genese
    Böden aus überwiegend äolischen (Lößlehm/Lößlehmfließerden) und parautochthonen Deckschichten auf geneigten Terrassenflächen und Hangverebnungen
    Letboden
    Pseudogley, Braunerde-Pseudogley, Parabraunerde-Pseudogley
    Begleitboden1
    Braunerde
    Begleitboden2
    Pseudovergleyte Braunerde und Pseudogley-Braunerde
    Begleitboden3
    Pseudogley-Parabraunerde aus Lößlehmfließerden
    Begleitboden4
    Kolluvisol aus schluffigen Abschwemmmassen in Mulden und Senken mit Übergängen zum Pseudogley und Gley
    Begleitboden5
    Hangpseudogley auf stärker geneigten Reliefeinheiten
    Bodeneiheit
    8
    Bodeneinheit_Beschreibung
    8:Pseudogley und dessen Übergänge zur Braunerde und Parabraunerde aus quartären Deckschichten (Lößlehmfließerden) über Terrassenablagerungen bzw. älteren Fließderden
    Bodenart_Schicht
    Geröll- bzw. schuttführender sandig-lehmiger bis lehmiger Schluff, örtl. auch schluffig-leh­miger Sand, über geröll- bzw. schuttführendem, schluffigen bis tonigen Lehm, örtl. sandi­ger Lehm über Terrassenschottern und -sanden bzw. Verwitterung des Ansteh
    Geomorphologische_Beschreib
    Schwach geneigte Reliefeinheiten (Terrassen, Verebnungsflächen, flache Hang-mulden) in der Losheimer Schotterflur, im Hochwaldvorland, der Freudenburger Muschel­kalkplatte, der Borger Hochfläche, des Orscholzer Riegels, Schwarzbruch, Saar-Ruwer-Hunsrück
    Gruendigkeit
    mittel
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    gering bis mittel
    Humusform
    vorwiegend Moder-Formen
    Nutzung
    Grünland, Acker, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    verbreitet mittlere bis starke, örtlich sehr starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    mittel