Bodenuebersichtskarte (4834)



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  • Bodenuebersichtskarte.2701

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2701
    OBJECTID
    2701
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.2702

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2702
    OBJECTID
    2702
    Bodeneiheit
    37
    Bodeneinheit_Beschreibung
    37:Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend lehmigen, örtl. sandigen Flusssedimenten und Abschwemmmassen mit akzessorischer Geröllführung
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend lehmigen, örtl. sandigen Flusssedimenten und Abschwemmmassen mit akzessorischer Geröllführung (örtl. Hangschutt und Fließerden)
    FAO
    Eutric Gleysol
    Substrat
    Schluffige bis lehmige, teils geröllhaltige Flusssedimente und Abschwemmmassen, örtl. Hangschutt und Fließerden
    Genese
    Grundwasserböden außerhalb der Auenlage
    Letboden
    Gley und Kolluvisol-Gley
    Begleitboden1
    Braunerde und Übergangsformen
    Begleitboden2
    Braunerde-Pseudogley
    Begleitboden3
    Kolluvisol und Übergangsformen
    Begleitboden4
    Kolluvisol-Pseudogley
    Begleitboden5
    Braunerde-Gley im Bereich von Talanfangsmulden und Hangtälchen, im Verzahnungsbereich zu den Talflanken auch aus Hangschutt und Fließerden
    Begleitboden6
    Quellengley
    Begleitboden7
    Nassgley in Senken
    Begleitboden8
    Moorschichtgley
    Begleitboden9
    Niedermoor
    Begleitboden10
    Vega und Auengley in Talweitungen
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger Schluff, örtl. auch lehmiger Sand, über schluffigem bis tonigem Lehm, örtl. geröllführend
    Geomorphologische_Beschreib
    Tiefenbereiche und Talrandlagen der Täler im Verbreitungsgebiet von Karbon, Rotliegendem, der Vulkanite sowie im Hochwaldvorland
    Gruendigkeit
    tief
    Grundwasser
    im Tiefenbereich vorwiegend Grundwasserstufe 2 bis 3 mit mittlerem Grundwasserstand bis zu 2 dm unter GOF, in Randlagen auch tiefere Grundwasserstände (Grundwasserstufe 4)
    Durchlaessigkeit
    gering bis mittel
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Wald, Grünland
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich mittlere bis starke Staunässe
  • Bodenuebersichtskarte.2703

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2703
    OBJECTID
    2703
    Bodeneiheit
    3
    Bodeneinheit_Beschreibung
    3:Braunerde aus quartären Terrassensanden und -schottern
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus quartären Terrassensanden und -schottern, örtl. aus Sandsteinverwitterung (bei Verebnungsflächen im Buntsandstein und Rotliegenden)
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Sandige geröllführende Deckschicht (Hauptlage) über Terrassensanden und -schottern bzw. Sandsteinverwitterung
    Genese
    Böden aus lehmfreien Terrassenablagerungen
    Letboden
    Braunerde
    Begleitboden1
    Regosol bei ackerbaulicher Nutzung
    Begleitboden2
    Übergänge zum Podsol bei forstlicher Nutzung und Flugsandkomponente
    Begleitboden3
    Parabraunerde bei örtl. Lößlehmvorkommen
    Begleitboden4
    Bänderparabraunerde aus Flugsand über fluviatilen Ablagerungen im Homburger Becken
    Begleitboden5
    Pseudogley-Parabraunerde aus geschichtetem Lößlehm in erosionsgeschützten Lagen
    Begleitboden6
    Braunerde-Pseudogley und Pseudogley
    Begleitboden7
    Kolluvisol aus vorwiegend sandig-lehmigen Abschwemmmassen
    Bodenart_Schicht
    Geröllführender lehmiger bis schluffig-lehmiger Sand, örtl. sandig-lehmiger bis lehmiger Schluff, über Sanden und Schottern
    Geomorphologische_Beschreib
    Lehmfreie Terrassen und Verebnungen; örtl. Sandsteinverwitterung bei Verebnungsflächen im Buntsandstein und Rotliegenden
    Gruendigkeit
    mittel bis tief, örtl. sehr tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend hoch; in erosionsgeschützten Lagen mit Lößlehmdeckschichten und bei Staunässeeinfluss gering
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Acker, Wald, Grünland
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei Pseudogley-Übergangstypen verbreitet schwache bis mittlere, bei Pseudogleyen starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
  • Bodenuebersichtskarte.2704

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2704
    OBJECTID
    2704
    Bodeneiheit
    22
    Bodeneinheit_Beschreibung
    22:Podsolige Braunerde und Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus Sandsteinverwitterung (Buntsandstein) im Homburger Becken
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums und Paläozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Podsolige Braunerde und Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Sandsteinverwitterung (Buntsandstein) im Homburger Becken
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Sandige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Sandsteinverwitterung (Buntsandstein)
    Genese
    Böden aus Oberem und Mittlerem Buntsandstein und Kreuznach, im Süden an der Basis auch Wadern Formation des Rotliegenden
    Letboden
    Podsolige Braunerde, Braunerde
    Begleitboden1
    Podsol
    Bodenart_Schicht
    Schluffiger Sand über schwach schluffigem Sand über Sandsteinverwitterung; örtl. sehr schwache Schutt- bzw. Geröllführung
    Geomorphologische_Beschreib
    Flankenbereiche im Buntsandstein des Homburger Beckens
    Gruendigkeit
    mittel bis tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch
    Humusform
    vorwiegend ungünstige Moderformen
    Nutzung
    Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    keine
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß, in Steilhanglagen auch gering
  • Bodenuebersichtskarte.2705

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2705
    OBJECTID
    2705
    Bodeneiheit
    21
    Bodeneinheit_Beschreibung
    21:Braunerde und Podsolige Braunerde, im Homburger Becken auch Regosol, aus Hauptlage über Basislage aus Sandsteinverwitterung des Buntsandsteins und der Kreuznach Formation des Rotliegenden
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums und Paläozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde und Podsolige Braunerde, im Homburger Becken auch Regosol, aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Sandsteinverwitterung (Buntsandstein und Rotliegendes; Kreuznach, im Süden an der Basis auch Wadern Formation)
    FAO
    Dystric Cambisol, Regosol
    Substrat
    Schutt- und teils geröllführende, sandige bis sandig-schluffige Hauptlage über schutt- und geröllführenden, älteren Deckschichten (Basislage) aus (Geröll-) Sandsteinverwitterung und Konglomeraten (Buntsandstein, Rotliegendes)
    Genese
    Böden aus Oberem und Mittlerem Buntsandstein und Kreuznach, im Süden an der Basis auch Wadern Formation des Rotliegenden
    Letboden
    Braunerde, Podsolige Braunerde, Regosol im Homburger Becken
    Begleitboden1
    Rendzina aus Dolomit (Übergangsbereich zum Muschelkalk)
    Begleitboden2
    Ranker bzw. Regosol und Übergänge zur Braunerde in exponierten Lagen
    Begleitboden3
    Kalkbraunerde (Muschelkalkmaterial)
    Begleitboden4
    Braunerde aus mächtiger Hauptlage über sandigem Lößlehm (Mittellage) in Hangverebnungen
    Begleitboden5
    Podsol-Braunerde, örtl. Braunerde-Podsol
    Begleitboden6
    Pseudovergleyte Braunerde, Pseudogley-Braunerde und Braunerde-Pseudogley aus Hauptlage über Mittellage bei zurückgehendem lateralen Wasserzug
    Begleitboden7
    Parabraunerde-Pseudogley und Pseudogley, unter Wald podsolig, aus Lößlehmfließerden in ostexponierten Lagen
    Begleitboden8
    Kolluvisol aus Solumsediment und Abschwemmmassen in Hangfußlagen und Senken, in Tiefenbereichen mit Grundwasseranschluss auch Kolluvisol-Gley
    Bodenart_Schicht
    Schutt- und teils geröllführender, lehmiger Sand, örtl. schluffiger bis schluffig-lehmiger Sand, über schwach bis sehr stark schutt- und teils geröllführendem, schwach schluffigen bis schwach lehmigen Sand (im Rotliegenden Bodenartenspektrum örtl. bis sa
    Geomorphologische_Beschreib
    Flankenbereiche, flach konvexe bis hängige Kulminationsbereiche (Kuppen, Rücken und herauspräparierte Einzelformen), stark geneigte Bereiche und Steilhänge im Verbreitungsgebiet des Oberen und Mittleren Buntsandsteins und Kreuznach Formation, im Süden an
    Gruendigkeit
    vorwiegend tief bis sehr tief; bei Regosolen und ackerbaulicher Nutzung mittel, an Steilhängen auch flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    hoch bis sehr hoch
    Humusform
    F-Mull bis Moder, bei mäßigen bis starken Podsolierungsgraden ungünstige Moderformen
    Nutzung
    Acker, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Verebnungslagen bei mangelndem lateralem Wasserzug schwache, örtlich mittlere Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend groß; bei ackerbaulicher Nutzung häufig mittel, in Steilhanglagen gering
    Oekolog_Feuchtegrad
    vorwiegend frisch bis mäßig frisch (V,Vt,VT), bei Übergangsformen zu Ranker und Regosol häufig mäßig trocken (VI)
  • Bodenuebersichtskarte.2706

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2706
    OBJECTID
    2706
    Bodeneiheit
    9
    Bodeneinheit_Beschreibung
    9:Braunerde und Pseudovergleyte Braunerde aus parautochthonen Deckschichten im Mittleren Buntsandstein, Rotliegenden, Karbon und Devon
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde und Pseudovergleyte Braunerde aus parautochthonen Deckschichten (Hauptlage - örtl. Mittellage - über Basislage) im Mittleren Buntsandstein, Rotliegenden, Karbon und Devon
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Quartäre Deckschichten (Hauptlage - örtl. Mittellage - über Basislage), teils als Hangschutt oder Lößlehmfließerden, aus (geröllführendem) Sandstein, Siltstein, Konglomerat und Quarzit im Buntsandstein, Rotliegend-Deckgebirge, Karbon und Devon
    Genese
    Böden aus quartären Deckschichten unterschiedlicher Herkunft (Lößlehm, Hang- und Solifluktionsschutt, Abschwemmmassen
    Letboden
    Braunerde und Pseudovergleyte Braunerde
    Begleitboden1
    Ranker
    Begleitboden2
    Podsolige Braunerde unter Wald
    Begleitboden3
    Pseudogley-Parabraunerde und Parabraunerde-Pseudogley aus Lößlehmfließerden (Mittellage)
    Begleitboden4
    Braunerde-Pseudogley und Pseudogley aus Hauptlage über dichtlagernder Basislage
    Begleitboden5
    Hangpseudogley und Übergänge zur Braunerde bei mangelndem lateralen Wasserzug
    Begleitboden6
    Kolluvisol aus sandig-lehmigem Solumsediment in Mulden und Senken
    Bodenart_Schicht
    Geröll- und schuttführender, lehmiger Sand bis lehmiger Schluff über geröll- und schuttführendem, lehmigen Sand bis sandig bzw. tonigen Lehm, bei Mittellagen schluffiger Lehm, über Sand-/Siltstein-, Konglomerat- bzw. Quarzitverwitterung
    Geomorphologische_Beschreib
    vorwiegend schwach bis mäßig geneigte Hänge (Mittel- und Unterhänge), Hangfußlagen, Hangmulden, teils mit Hangschutt überdeckt, Tiefenbereiche von Kerbtälern sowie Hochflächen im Buntsandstein, Rotliegenden, Karbon und Devon
    Gruendigkeit
    mittel bis tief, örtl. sehr tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF, in Tiefenbereichen örtlich mit Grundwasseranschluss
    Durchlaessigkeit
    mittel bis gering
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Acker, Grünland, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    verbreitet schwache Staunässe, in Reliefpositionen mit gehemmtem lateralem Wasserzug und bei dichtlagernden, tonreichen Basislagen mittlere, örtlich starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
  • Bodenuebersichtskarte.2707

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2707
    OBJECTID
    2707
    Bodeneiheit
    17
    Bodeneinheit_Beschreibung
    17:Rendzina, Braunerde-Rendzina und (Kalk-)Braunerde aus Hauptlage überBasislage der Dolomit-, Kalkstein-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers, Oberen, Mittleren und Unteren Muschelkalks; örtlich Übergangsformen zum Pseudogley/Braunerde
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Rendzina, Braunerde-Rendzina und (Kalk-)Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Kalkstein-, Mergel- und Tonsteinverwitterung des Unteren Keupers, Oberen, Mittleren und Unteren Muschelkalks; in abflussträgen Bereichen
    FAO
    Mollic und Rendzic Leptosol, Eutric und Calcaric Cambisol, Chromic Luvisol, Gleyic Cambisol
    Substrat
    Schutthaltige schluffige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) der Dolomit-, Kalk-, Mergel- und Tonsteinverwitterung bzw. Residualton
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    Rendzina, Braunerde-Rendzina und (Kalk-)Braunerde; Flache Braunerde über Terra Fusca und Braunerde über Terra Fusca, Übergänge zum Pseudogley in abflussträgen Lagen
    Begleitboden1
    Pararendzina
    Begleitboden2
    Pelosol-Braunerde aus Hauptlage über Tonstein
    Begleitboden3
    Parabraunerde-Pseudogley auf Restlehmflächen
    Begleitboden4
    Kolluvisol aus lehmig-schluffigem Solumsediment in Senken
    Bodenart_Schicht
    Mittel bis stark schutthaltiger, lehmiger Schluff bis schluffiger Lehm über mittel bis sehr stark schutthaltigem, schluffigen bis tonigen Lehm über schluffig-lehmigen bis tonig-lehmigen Verwitterungsbildungen
    Geomorphologische_Beschreib
    Verebnungen, Hochflächen und hängige bis flachkonvexe Kulminationsbereiche im Unteren, Mittleren und Oberen Muschelkalk sowie Unteren Keuper im Mosel-, Saar-, Nied- und Bliesgau
    Gruendigkeit
    flach bis mittel, örtl. Tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    kleinräumig wechselnd, bei flachgründigen Böden mit schluffreicher Basislage mittel; bei tonreichen Verwitterungsbildungen, tertiären Verwitterungsrelikten und Pseudogley-Übergangsformen gering bis sehr gering
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Acker, Grünland, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in abflussträgen Geländepositionen bei tonigem Untergrund verbreitet schwache bis mittlere Staunässe, örtlich starke Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
  • Bodenuebersichtskarte.2708

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2708
    OBJECTID
    2708
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.2709

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2709
    OBJECTID
    2709
    Bodeneiheit
    20
    Bodeneinheit_Beschreibung
    20:Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus Verwitterungsprodukten des Unteren Muschelkalks (Muschelsandstein) und des Oberen Buntsandsteins
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) des Unteren Muschelkalks (Muschelsandstein) und des Oberen Buntsandsteins; in Plateaubereichen Übergangsformenzum Pseudogley
    FAO
    Eutric/Dystric Cambisol, Gleyic Cambisol
    Substrat
    Schluffige, häufig schuttführende Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Unterem Muschelkalk und Oberem Buntsandstein
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    Braunerde, in Verebnungslagen Übergänge zum Pseudogley
    Begleitboden1
    Rendzina und Pararendzina sowie deren Übergänge zur Braunerde
    Begleitboden2
    Ranker und Ranker-Braunerde über carbonatfreiem Gestein in exponierten Lagen
    Begleitboden3
    Regosol und Regosol-Braunerde über carbonatfreiem Gestein in exponierten Lagen
    Begleitboden4
    Kalkbraunerde und Pararendzina-Übergangsformen im Unteren Muschelkalk im Bliesgau
    Begleitboden5
    Pelosol-Braunerde und Braunerde-Pelosol
    Begleitboden6
    Pelosol-Pseudogley aus Hauptlage über Basislage aus Tonsteinverwitterung
    Begleitboden7
    Kolluvisol aus schluffig-lehmigem Solumsediment in Senken
    Bodenart_Schicht
    Schuttführender, schluffig-lehmiger Sand bis sandig-lehmiger Schluff über schuttführen­dem, schluffigen Sand (im Oberen Buntsandstein) bzw. sandigen bis tonigen Lehm, örtl. sandigen Schluff (Unterer Muschelkalk
    Geomorphologische_Beschreib
    Flankenbereiche, örtl. Steilhänge mit dem Stufenhangbereich der Muschelkalkschichtstufe sowie ebene bis flachkonvexe Kulminationsbereiche und Plateaulagen des Unteren Muschelkalks und Oberen Buntsandsteins im Mosel-, Saar-, Nied- und Bliesgau, Saar-Ruwer
    Gruendigkeit
    mittel bis tief, an Steilhängen flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend mittel, örtlich hoch, beim Auftreten von staunassen Böden gering bis sehr gering
    Humusform
    Mull bis Moder-Formen
    Nutzung
    Acker, Grünland, Wald, Streuobst
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Reliefpositionen mit geringer natürlicher Dränung verbreitet schwache, örtlich mittlere bis starke Staunässe, insbesondere bei tonreichen Verwitterungsprodukten im Untergrund
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß, an Steilhängen gering
  • Bodenuebersichtskarte.2710

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.2710
    OBJECTID
    2710
    Bodeneiheit
    36
    Bodeneinheit_Beschreibung
    36:Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend sandigen, örtl. lehmigen bzw. geröllführenden Flusssedimenten und Abschwemmmassen
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Gley, verbreitet auch Kolluvisol-Gley, aus vorwiegend sandigen, örtl. lehmigen bzw. geröllführenden Flusssedimenten und Abschwemmmassen (örtl. Hangschutt und Fließerden)
    FAO
    Eutric Gleysol
    Substrat
    Vorwiegend sandige, z.T. geröllhaltige Flusssedimente und Abschwemmmassen, örtl. Hangschutt und Fließerden
    Genese
    Grundwasserböden außerhalb der Auenlage
    Letboden
    Gley und Kolluvisol-Gley
    Begleitboden1
    Pseudogley
    Begleitboden2
    Kolluvisol und Übergangsformen
    Begleitboden3
    Braunerde-Gley im Bereich von Talanfangsmulden und Hangtälchen, im Verzahnungsbereich zu den Talflanken auch aus Hangschutt und Fließerden
    Begleitboden4
    Hanggley und Hang-Oxigley
    Begleitboden5
    Quellengley in Quellwasserbereichen
    Begleitboden6
    Nassgley in Senken
    Begleitboden7
    Moorschichtgley
    Begleitboden8
    Anmoorgley
    Begleitboden9
    Niedermoor
    Begleitboden10
    Vega und Auengley in Talweitungen
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger bis schluffig-lehmiger Sand, verbreitet auch sandig-lehmiger Schluff, über schluffigem bis lehmigem Sand, verbreitet auch sandiger Lehm oder sandig-lehmiger Schluff; örtl. geröllführend
    Geomorphologische_Beschreib
    Tiefenbereiche und Talrandlagen von Kerb- und Sohlentälern im Tributärsaum der Saar, im Rotliegenden, Buntsandstein und Hochwaldvorland
    Gruendigkeit
    vorwiegend tief
    Grundwasser
    im Tiefenbereich vorwiegend Grundwasserstufe 2 bis 3 mit mittlerem Grundwasserstand bis zu 2 dm unter GOF, in Randlagen auch tiefere Grundwasserstände (Grundwasserstufe 4)
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Grünland, Wald, Feuchtbiotop
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich mittlere bis starke Staunässe