Bodenuebersichtskarte (4834)



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  • Bodenuebersichtskarte.3171

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3171
    OBJECTID
    3171
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.3172

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3172
    OBJECTID
    3172
    Bodeneiheit
    15
    Bodeneinheit_Beschreibung
    15:Rendzina und Braunerde-Rendzina aus Hauptlage über Basislage aus Kalk- und Dolomitstein im Bereich des Trochitenkalks
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Rendzina und Braunerde-Rendzina aus Hauptlage, an Schichtstufen geringmächtig, über älteren Deckschichten (Basislage) aus Kalk- und Dolomitstein im Bereich des Trochitenkalks (Stufenfirst und Traufhang)
    FAO
    Mollic Leptosol, Rendzic Leptosol
    Substrat
    Schuttführende Hauptlage, an Schichtstufen geringmächtig, über älteren Deckschichten (Basislage) der Kalk- und Dolomitsteinverwitterung bzw. Anstehendem
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    Rendzina und Braunerde-Rendzina
    Begleitboden1
    Kalkbraunerde
    Oekolog_Feuchtegrad
    mäßig frisch (VT), mäßig trocken (VI) bis trocken (VII)
    Bodenart_Schicht
    Mittel- bis stark schuttführender, lehmiger Schluff, örtl. schluffiger Lehm, über Dolomit- und Kalksteinverwitterung
    Geomorphologische_Beschreib
    Steilhänge (Stufenfirst und Traufhang) im Trochitenkalk der Muschelkalkschichtstufe des Mosel-, Saar-, Nied- und Bliesgaus sowie der Merziger Muschelkalkplatte
    Gruendigkeit
    vorwiegend flach
    Grundwasser
    tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch, örtlich bei tonreichen Verwitterungsbildungen auch gering
    Humusform
    Mull
    Entwicklungstiefe
    gering bis mittel
    Nutzung
    Grünland, Streuobst
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    keine
  • Bodenuebersichtskarte.3173

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    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3173
    OBJECTID
    3173
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.3174

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3174
    OBJECTID
    3174
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.3175

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3175
    OBJECTID
    3175
    Bodeneiheit
    40
    Bodeneinheit_Beschreibung
    40:Allochthone Vega und Gley-Vega aus holozänen Flusssedimenten (Auensande und -lehme) der jüngeren Auenstufe - rezenter Überflutungsbereich
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Allochthone Vega und Gley-Vega aus holozänen Flusssedimenten (Auensande und -lehme) der jüngeren Auenstufe - Rezenter Überflutungsbereich
    FAO
    Dystric/Eutric Fluvisol, Gleyic Cambisol
    Substrat
    Holozäne Auensande und -lehme, örtlich carbonathaltig, über Sanden und Kiesen; örtl. Torfeinschaltungen
    Genese
    Auenböden aus holozänen Flusssedimenten
    Letboden
    Allochthone Vega und Gley-Vega
    Begleitboden1
    Auenregosol über Buntsandsteinverwitterung im Homburger Becken
    Oekolog_Feuchtegrad
    abhängig von Grundwasserstand und Mächtigkeit der Auensedimente über den geröllreichen Flussablagerungen; reicht von frisch (Vt) über sehr frisch (Vf) zu mäßig feucht (IVF und IVf), bei Auengleyen bis feucht (III) oder nass (II)
    Bodenart_Schicht
    engräumiger Wechsel der Bodenart in den Auensedimenten mit einer weiten Spanne vom lehmigen Sand über den lehmigen Schluff bis zum schluffig-tonigen Lehm reichend; über Sanden und Kiesen, örtl. mit Torflagen
    Geomorphologische_Beschreib
    Holozäne Auensedimente in den Talauen von Saar, Mosel, Prims, Blies und Nied sowie kleinerer Nebenflüsse; jüngere Auenstufe - rezenter Überflutungsbereich
    Gruendigkeit
    tief
    Grundwasser
    räumlich wechselnde Grundwasserstände, überwiegend mittel bis tief (Grundwasserstufe 3 bis 4), verbreitet auch höher anstehendes Grundwasser (Grundwasserstufe 2)
    Durchlaessigkeit
    engräumiger Wechsel, überwiegend gering bis mittel
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Grünland
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtl. schwache Staunässe
    Begleitboden2
    Kolluvisol im Verzahnungsbereich zu den Talflanken und Schwemmfächern
    Begleitboden3
    (Carbonathaltiger) Auengley
    Begleitboden4
    Nassgley
    Begleitboden5
    Anmoorgley in Randsenken
    Begleitboden6
    Moorschichtgley
    Begleitboden7
    Moorgley
    Begleitboden8
    Kalkvega aus carbonathaltigen Flusssedimenten
  • Bodenuebersichtskarte.3176

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    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3176
    OBJECTID
    3176
    Bodeneiheit
    28
    Bodeneinheit_Beschreibung
    28:Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus vorwiegend feinklastischen Sedimentgesteinen des Rotliegenden und Karbon
    Bodenareal
    Bodenareal des Paläozoikums (Sedimentgesteine)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde, örtlich pseudovergleyt, aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus vorwiegend feinklastischen Sedimentgesteinen (Silt- und Tonstein) des Rotliegenden und Karbon
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Schutthaltige schluffige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus vorwiegend feinklastischen Sedimentgesteinen (Silt- und Tonstein, örtl. Sandstein bzw. Konglomerat) des Rotliegenden und Karbon
    Genese
    Böden aus Rotliegendem und Karbon
    Letboden
    Braunerde
    Begleitboden1
    Ranker (aus Konglomerat) bzw. Regosol (aus Tonstein) und Übergänge zur Braunerde in exponierten Lagen und Steilhangabschnitten
    Bodenart_Schicht
    Schuttführender sandig-lehmiger bis lehmiger Schluff, örtlich lehmiger Sand, über schuttführendem, schluffigen bis tonigen Lehm, örtl. lehmigen Ton; Konglomerate bedingen Geröllführung
    Geomorphologische_Beschreib
    Flachkonvexe Kulminationsbereiche, herauspräparierte Einzelvollformen (Kuppen, Rücken), Verebnungen und schwach bis stark geneigte Talhänge im Bereich der fein und grobklastischen Sedimentgesteine des Rotliegenden und Karbon
    Gruendigkeit
    mittel bis tief, in Steilhangpositionen und exponierten Lagen mit ackerbaulicher Nutzung auch flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend gering bis mittel, örtlich bei grobklastischen Einschaltungen mittel bis hoch
    Humusform
    F-Mull bis Moder
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß, in Steilhangpositionen und exponierten Lagen mit ackerbaulicher Nutzung auch gering
    Nutzung
    Wald, Acker, Grünland
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei dichtlagernder Basislage und in Verebnungen verbreitet schwache bis mittlere Staunässe; bei Pseudogley-Übergangstypen, je nach Ausprägungsgrad, zeitweilig bis in die Hauptlage reichende Staunässe
    Begleitboden2
    Tief entwickelte, häufig pseudovergleyte Braunerde aus mächtiger Hauptlage und Lößlehmfließerden in Verebnungen und erosionsgeschützten Lagen
    Begleitboden3
    Übergänge zum Pseudogley in abflussträgen Reliefpositionen
    Begleitboden4
    Hangpseudogley und Hanggley über stauenden Schichten bzw. Quellwasseraustritten
    Begleitboden5
    Kolluvisol, Gley-Kolluvisol und Gley in Mulden und Senken
  • Bodenuebersichtskarte.3177

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    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3177
    OBJECTID
    3177
    Bodeneiheit
    3
    Bodeneinheit_Beschreibung
    3:Braunerde aus quartären Terrassensanden und -schottern
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus quartären Terrassensanden und -schottern, örtl. aus Sandsteinverwitterung (bei Verebnungsflächen im Buntsandstein und Rotliegenden)
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Sandige geröllführende Deckschicht (Hauptlage) über Terrassensanden und -schottern bzw. Sandsteinverwitterung
    Genese
    Böden aus lehmfreien Terrassenablagerungen
    Letboden
    Braunerde
    Begleitboden1
    Regosol bei ackerbaulicher Nutzung
    Bodenart_Schicht
    Geröllführender lehmiger bis schluffig-lehmiger Sand, örtl. sandig-lehmiger bis lehmiger Schluff, über Sanden und Schottern
    Geomorphologische_Beschreib
    Lehmfreie Terrassen und Verebnungen; örtl. Sandsteinverwitterung bei Verebnungsflächen im Buntsandstein und Rotliegenden
    Gruendigkeit
    mittel bis tief, örtl. sehr tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend hoch; in erosionsgeschützten Lagen mit Lößlehmdeckschichten und bei Staunässeeinfluss gering
    Humusform
    Mull bis Moder
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
    Nutzung
    Acker, Wald, Grünland
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei Pseudogley-Übergangstypen verbreitet schwache bis mittlere, bei Pseudogleyen starke Staunässe
    Begleitboden2
    Übergänge zum Podsol bei forstlicher Nutzung und Flugsandkomponente
    Begleitboden3
    Parabraunerde bei örtl. Lößlehmvorkommen
    Begleitboden4
    Bänderparabraunerde aus Flugsand über fluviatilen Ablagerungen im Homburger Becken
    Begleitboden5
    Pseudogley-Parabraunerde aus geschichtetem Lößlehm in erosionsgeschützten Lagen
    Begleitboden6
    Braunerde-Pseudogley und Pseudogley
    Begleitboden7
    Kolluvisol aus vorwiegend sandig-lehmigen Abschwemmmassen
  • Bodenuebersichtskarte.3178

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3178
    OBJECTID
    3178
    Bodeneiheit
    5
    Bodeneinheit_Beschreibung
    5:Parabraunerde und Pseudogley-Parabraunerde aus Lößlehmdeckschichten über Terrassensanden und -schottern bzw. Verwitterungsbildungen
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Parabraunerde und Pseudogley-Parabraunerde, verbreitet auch Parabraunerde-Pseudogley und Pseudogley aus Lößlehmdeckschichten (Hauptlage, Mittellage) über Terrassensanden und -schottern bzw. Verwitterungsbildungen triassischer und permischer Gesteine
    FAO
    Luvisol und Stagnic Luvisol
    Substrat
    Sandige bis schluffig-lehmige, örtl. geröllführende Deckschichten (Lößlehm, Lößlehm­fließ­erde, Hochflutlehm) über Terrassenschottern und –sanden bzw. Sandsteinverwitterung
    Genese
    Böden aus Lößlehm/Lößlehmfließerden auf Plateaus, Hoch- und Terrassenflächen und Hangverebnungen (Bodeneinheiten
    Letboden
    Parabraunerde und Pseudogley-Parabraunerde
    Begleitboden1
    Kalkhaltige Braunerde und Rendzina z.B. auf der Wahlener Platte
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger Schluff über schluffigem bis tonigem Lehm über Terrassensanden und -schottern bzw. skelettreichen Verwitterungsbildungen aus Dolomiten, Tonen, Mergeln (Muschelkalk und Keuper) und Sandsteinen sowie Konglomeraten (Buntsandstein und Rotliegendes);
    Geomorphologische_Beschreib
    Vorwiegend lößlehmbedeckte Terrassenflächen von Saar, Prims, Mosel und der Losheimer Schotterflur sowie Verebnungslagen im Muschelkalk, Buntsandstein und Rotliegenden
    Gruendigkeit
    mittel bis sehr tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    gering bis mittel, örtlich bei sandigeren Ausprägungen und auskeilenden Lößlehm-deckschichten hoch
    Humusform
    Mull bis Moder
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
    Nutzung
    Acker, Grünland, Wald, Streuobst
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    verbreitet schwache Staunässe im Unterboden, in abflussträgen Reliefsituationen mittlere bis starke Staunässe bis in den Oberboden reichend
    Begleitboden2
    Pelosol-Braunerde und Braunerde im Gebiet der Wahlener Platte
    Begleitboden3
    Braunerde im Bereich lößlehmfreier Terrassenflächen und distaler Lage
    Begleitboden4
    Parabraunerde aus geschichteten Lößlehmfließerden
    Begleitboden5
    Parabraunerde-Pseudogley und Pseudogley in abflussträgen Reliefsituationen
    Begleitboden6
    Erodierte Parabraunerde in exponierten Reliefsituationen und unter Ackernutzung
    Begleitboden7
    Kolluvisol aus schluffig-lehmigem Solumsediment am Hangfuß und in Senken
  • Bodenuebersichtskarte.3179

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3179
    OBJECTID
    3179
    Bodeneiheit
    4
    Bodeneinheit_Beschreibung
    4:Braunerde und Parabraunerde aus Deckschichten (Lößlehm, Lößlehmfließerden, Hochflutlehm) über Terrassenschottern und –sanden bzw. Sandsteinverwitterung
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde und Parabraunerde aus Deckschichten (Lößlehm, Lößlehmfließerde, Hochflutlehm) über Terrassenschottern und –sanden bzw. Sandsteinverwitterung
    FAO
    Eutric/Dystric Cambisol und Luvisol
    Substrat
    Sandige bis schluffig-lehmige, örtl. geröllführende Deckschichten (Lößlehm, Lößlehm­fließ­erde, Hochflutlehm) über Terrassenschottern und –sanden bzw. Sandsteinverwitterung
    Genese
    Böden aus Lößlehm/Lößlehmfließerden auf Plateaus, Hoch- und Terrassenflächen und Hangverebnungen (Bodeneinheiten
    Letboden
    Braunerde und Parabraunerde
    Begleitboden1
    Podsolige Braunerde
    Bodenart_Schicht
    Sehr schwach bis schwach geröll- oder schuttführender, lehmiger Sand bis lehmiger Schluff über schwach bis mittel geröll- oder schuttführendem, schwach lehmigen Sand bzw. sandigen bis schluffigen Lehm, über Terrassenschottern und -sanden bzw. Sandsteinve
    Geomorphologische_Beschreib
    Niederterrassen von Saar und Prims, schwach bis mittel geneigte Hänge (Talflanken)der zum Saartal offenen Tälchen im Bereich mittel- bis altpleistozäner, lößlehmbedeckter Terrassenflächen und Verebnungsflächen im Warndt
    Gruendigkeit
    mittel bis sehr tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF, örtlich bei Übergangsformen zum Gley auch höher reichend
    Durchlaessigkeit
    bei sandigen Deckschichten hoch, bei schluffig-lehmig ausgeprägten Deckschichten mittel bis gering
    Humusform
    Mull bis Moder
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß
    Nutzung
    Grünland, Acker, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    örtlich bei Übergangsformen zum Pseudogley schwache Staunässe
    Begleitboden2
    Pseudovergleyte Braunerde, Pseudogley-Braunerde
    Begleitboden3
    Pseudogley-Parabraunerde aus Lößlehm in sehr gering geneigten Lagen
    Begleitboden4
    Übergangsformen zum Gley
    Begleitboden5
    Pseudogley-Kolluvium
    Begleitboden6
    Vega (Braunauenboden) im Übergangsbereich zur Talaue
  • Bodenuebersichtskarte.3180

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.3180
    OBJECTID
    3180
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich