Bodenuebersichtskarte (4834)



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  • Bodenuebersichtskarte.4411

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4411
    OBJECTID
    4411
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Kolluvisol aus vorwiegend sandigen Abschwemmmassen und Solumsediment
    FAO
    Cumulic Anthrosol
    Substrat
    Holozänes, in Hangfußlagen, Mulden und Talbereichen zusammengeschwemmtes, humoses Solumsediment und Abschwemmmassen
    Genese
    Kolluvien aus Abschwemmmassen und Solumsediment
    Letboden
    Kolluvisol
    Begleitboden1
    Pseudogley-Kolluvisol
    Begleitboden2
    Gley-Kolluvisol
    Begleitboden3
    Gley
    Begleitboden4
    Quellengley
    Bodeneiheit
    13
    Bodeneinheit_Beschreibung
    13:Kolluvisol aus vorwiegend sandigen Abschwemmmassen und Solumsediment
    Bodenart_Schicht
    Lehmiger Sand über (schluffigem) Sand; schwach bis mittel kiesig; örtl. schluffreiche Ausprägungen
    Geomorphologische_Beschreib
    Tälchen, Hangmulden und Hangfußlagen vorwiegend im Bereich des Buntsandsteins, Rotliegenden und im Hochwaldvorland
    Gruendigkeit
    tief bis sehr tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF, in Tiefenbereichen der Tälchen und Hangmulden z.T. höher reichend
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend hoch
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Acker, Grünland
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei pseudovergleyten Formen in abflussträgen Lagen schwache Staunässe im Unterboden
  • Bodenuebersichtskarte.4412

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4412
    OBJECTID
    4412
    Bodenareal
    Bodenareal des Paläozoikums (Sedimentgesteine)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus vorwiegend grobklastischen Sedimentgesteinen (Sandstein, Konglomerat) des Rotliegenden und Karbon
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Schuttführende sandige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus vorwiegend grobklastischen Sedimentgesteinen und Fließerden (Sandstein; Konglomerate verursachen örtl. Geröllführung) des Rotliegenden und Karbon
    Genese
    Böden aus Rotliegendem und Karbon
    Letboden
    Braunerde
    Begleitboden1
    Lockersyrosem und Regosol am Litermont
    Begleitboden2
    Ranker und Regosol sowie deren Übergänge zur Braunerde in exponierten Reliefsituationen und Steilhanglagen
    Begleitboden3
    Pseudovergleyte Braunerde, Pseudogley-Braunerde, Pseudogley-Parabraunerde und Parabraunerde-Pseudogley sowie Braunerde-Hangpseudogley aus Lößlehmfließerden in Hangverebnungen sowie über dichtlagernder Basislage und in abflussträgen Geländesituationen
    Begleitboden4
    Kolluvisol sowie Gley-Kolluvisol aus Solumsediment und Abschwemmmassen in Hangfußlagen und Senken
    Bodeneiheit
    26
    Bodeneinheit_Beschreibung
    26:Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus vorwiegend grobklastischen Sedimentgesteinen des Rotliegenden und Karbon
    Bodenart_Schicht
    Schuttführender lehmiger Sand bis sandig-schluffiger Lehm über schuttführendem, schwach lehmigen Sand; örtl. Tonstein oder Konglomerat mit Geröllführung und Bodenartenspektrum bis zum sandig-tonigen Lehm reichend
    Geomorphologische_Beschreib
    Flachkonvexe Kulminationsbereiche, herauspräparierte Einzelvollformen (Kuppen,Rücken), Verebnungen, schwach bis stark geneigte Talhänge sowie Steilhänge im Bereich vorwiegend grobklastischer Sedimentgesteine des Rotliegenden und Karbon
    Gruendigkeit
    vorwiegend mittel bis tief, in Steilhanglagen auch flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch, örtlich bei feinklastischen Einschaltungen und Pseudogley-Übergangstypen gering
    Humusform
    F-Mull bis Moder
    Nutzung
    Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei pseudovergleyten Formen je nach Ausprägungsgrad schwache, örtlich mittlere bis starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend mittel bis groß, in Steilhanglagen auch gering
  • Bodenuebersichtskarte.4413

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4413
    OBJECTID
    4413
    Bodenareal
    Bodenareal des Paläozoikums (Sedimentgesteine)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus vorwiegend grobklastischen Sedimentgesteinen (Sandstein, Konglomerat) des Rotliegenden und Karbon
    FAO
    Dystric Cambisol
    Substrat
    Schuttführende sandige Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus vorwiegend grobklastischen Sedimentgesteinen und Fließerden (Sandstein; Konglomerate verursachen örtl. Geröllführung) des Rotliegenden und Karbon
    Genese
    Böden aus Rotliegendem und Karbon
    Letboden
    Braunerde
    Begleitboden1
    Lockersyrosem und Regosol am Litermont
    Begleitboden2
    Ranker und Regosol sowie deren Übergänge zur Braunerde in exponierten Reliefsituationen und Steilhanglagen
    Begleitboden3
    Pseudovergleyte Braunerde, Pseudogley-Braunerde, Pseudogley-Parabraunerde und Parabraunerde-Pseudogley sowie Braunerde-Hangpseudogley aus Lößlehmfließerden in Hangverebnungen sowie über dichtlagernder Basislage und in abflussträgen Geländesituationen
    Begleitboden4
    Kolluvisol sowie Gley-Kolluvisol aus Solumsediment und Abschwemmmassen in Hangfußlagen und Senken
    Bodeneiheit
    26
    Bodeneinheit_Beschreibung
    26:Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus vorwiegend grobklastischen Sedimentgesteinen des Rotliegenden und Karbon
    Bodenart_Schicht
    Schuttführender lehmiger Sand bis sandig-schluffiger Lehm über schuttführendem, schwach lehmigen Sand; örtl. Tonstein oder Konglomerat mit Geröllführung und Bodenartenspektrum bis zum sandig-tonigen Lehm reichend
    Geomorphologische_Beschreib
    Flachkonvexe Kulminationsbereiche, herauspräparierte Einzelvollformen (Kuppen,Rücken), Verebnungen, schwach bis stark geneigte Talhänge sowie Steilhänge im Bereich vorwiegend grobklastischer Sedimentgesteine des Rotliegenden und Karbon
    Gruendigkeit
    vorwiegend mittel bis tief, in Steilhanglagen auch flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    mittel bis hoch, örtlich bei feinklastischen Einschaltungen und Pseudogley-Übergangstypen gering
    Humusform
    F-Mull bis Moder
    Nutzung
    Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    bei pseudovergleyten Formen je nach Ausprägungsgrad schwache, örtlich mittlere bis starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend mittel bis groß, in Steilhanglagen auch gering
  • Bodenuebersichtskarte.4414

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4414
    OBJECTID
    4414
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) des Unteren Muschelkalks (Muschelsandstein) und des Oberen Buntsandsteins; in Plateaubereichen Übergangsformenzum Pseudogley
    FAO
    Eutric/Dystric Cambisol, Gleyic Cambisol
    Substrat
    Schluffige, häufig schuttführende Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Unterem Muschelkalk und Oberem Buntsandstein
    Genese
    Böden aus Keuper und Muschelkalk
    Letboden
    Braunerde, in Verebnungslagen Übergänge zum Pseudogley
    Begleitboden1
    Rendzina und Pararendzina sowie deren Übergänge zur Braunerde
    Begleitboden2
    Ranker und Ranker-Braunerde über carbonatfreiem Gestein in exponierten Lagen
    Begleitboden3
    Regosol und Regosol-Braunerde über carbonatfreiem Gestein in exponierten Lagen
    Begleitboden4
    Kalkbraunerde und Pararendzina-Übergangsformen im Unteren Muschelkalk im Bliesgau
    Bodeneiheit
    20
    Bodeneinheit_Beschreibung
    20:Braunerde aus Hauptlage über Basislage aus Verwitterungsprodukten des Unteren Muschelkalks (Muschelsandstein) und des Oberen Buntsandsteins
    Bodenart_Schicht
    Schuttführender, schluffig-lehmiger Sand bis sandig-lehmiger Schluff über schuttführen­dem, schluffigen Sand (im Oberen Buntsandstein) bzw. sandigen bis tonigen Lehm, örtl. sandigen Schluff (Unterer Muschelkalk
    Geomorphologische_Beschreib
    Flankenbereiche, örtl. Steilhänge mit dem Stufenhangbereich der Muschelkalkschichtstufe sowie ebene bis flachkonvexe Kulminationsbereiche und Plateaulagen des Unteren Muschelkalks und Oberen Buntsandsteins im Mosel-, Saar-, Nied- und Bliesgau, Saar-Ruwer
    Gruendigkeit
    mittel bis tief, an Steilhängen flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend mittel, örtlich hoch, beim Auftreten von staunassen Böden gering bis sehr gering
    Humusform
    Mull bis Moder-Formen
    Nutzung
    Acker, Grünland, Wald, Streuobst
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Reliefpositionen mit geringer natürlicher Dränung verbreitet schwache, örtlich mittlere bis starke Staunässe, insbesondere bei tonreichen Verwitterungsprodukten im Untergrund
    Entwicklungstiefe
    mittel bis groß, an Steilhängen gering
    Begleitboden5
    Pelosol-Braunerde und Braunerde-Pelosol
    Begleitboden6
    Pelosol-Pseudogley aus Hauptlage über Basislage aus Tonsteinverwitterung
    Begleitboden7
    Kolluvisol aus schluffig-lehmigem Solumsediment in Senken
  • Bodenuebersichtskarte.4415

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4415
    OBJECTID
    4415
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.4416

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4416
    OBJECTID
    4416
    Bodeneiheit
    999
    Bodeneinheit_Beschreibung
    Siedlungsbereich
  • Bodenuebersichtskarte.4417

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4417
    OBJECTID
    4417
    Bodenareal
    Bodenareal der quartären Ablagerungen (Flugsande, Niveo-äolische Sande, Lößlehm, Hochflutlehm, Terrassenablagerungen, Hang- und Solifluktionsschutt, Fließerden, parautochthone Deckschichten sowie Kolluvien)
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde, Pseudogley sowie deren Übergangsformen,unter Wald podsolig, aus parautochthonen Deckschichten (Hauptlage über Basislage;bei Lößlehmfließerden im Hangenden auch Mittellage) im Mittleren Buntsandstein und Rotliegenden
    FAO
    Dystric Cambisol, Gleyic Cambisol, Stagni-Dystric Cambisol und Planosol
    Substrat
    Schutt- und geröllhaltige Hauptlage, in erosionsgeschützten Lagen über lößlehmreicher Mittellage (örtl. Lößlehmfließerden) über Deckschichten (Basislage) aus Sandsteinverwitterung, örtl. Terrassensande und -schotter
    Genese
    Böden aus quartären Deckschichten unterschiedlicher Herkunft (Lößlehm, Hang- und Solifluktionsschutt, Abschwemmmassen
    Letboden
    Braunerde, Pseudogley-Braunerde, Braunerde-Pseudogley und Pseudogley, unter Wald verbreitet podsolig
    Begleitboden1
    Parabraunerde-Pseudogley
    Begleitboden2
    Kolluvisol aus sandig-lehmigem Solumsediment
    Bodeneiheit
    12
    Bodeneinheit_Beschreibung
    12:Braunerde, Pseudogley sowie deren Übergangsformen aus parautochthonen Deckschichten im Mittleren Buntsandstein und Rotliegenden
    Bodenart_Schicht
    Schutt- und teils geröllführender, lehmiger Sand, verbreitet schluffig-lehmiger Sand, über schutt- und teils geröllführendem, lehmigen Sand bis sandigen Lehm - bei Vorkommen von Mittellagen auch sandig-schluffiger Lehm - über Sandsteinverwitterung
    Geomorphologische_Beschreib
    Schwach bis mittel geneigte, vorwiegend ostexponierte Hänge in der Riedellandschaft der Losheimer Schotterflur sowie im Rotliegenden und Buntsandstein; örtlich mit Ter­rassenablagerungen vergesellschaftet
    Gruendigkeit
    überwiegend tief
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    vorwiegend mittel, in den wasserstauenden Horizonten von Pseudogleyen und deren Übergangsformen gering bis sehr gering
    Humusform
    Mull bis Moder
    Nutzung
    Wald, Acker, Grünland
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Reliefpositionen mit geringer natürlicher Dränung und bei Pseudogleyen und deren Übergangsformen mittlere bis starke Staunässe
    Entwicklungstiefe
    überwiegend groß
  • Bodenuebersichtskarte.4418

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4418
    OBJECTID
    4418
    Bodenareal
    Bodenareal des Mesozoikums und Paläozoikums
    Typ_Bezeichnung
    Braunerde und Podsolige Braunerde, im Homburger Becken auch Regosol, aus Hauptlage über älteren Deckschichten (Basislage) aus Sandsteinverwitterung (Buntsandstein und Rotliegendes; Kreuznach, im Süden an der Basis auch Wadern Formation)
    FAO
    Dystric Cambisol, Regosol
    Substrat
    Schutt- und teils geröllführende, sandige bis sandig-schluffige Hauptlage über schutt- und geröllführenden, älteren Deckschichten (Basislage) aus (Geröll-) Sandsteinverwitterung und Konglomeraten (Buntsandstein, Rotliegendes)
    Genese
    Böden aus Oberem und Mittlerem Buntsandstein und Kreuznach, im Süden an der Basis auch Wadern Formation des Rotliegenden
    Letboden
    Braunerde, Podsolige Braunerde, Regosol im Homburger Becken
    Begleitboden1
    Rendzina aus Dolomit (Übergangsbereich zum Muschelkalk)
    Begleitboden2
    Ranker bzw. Regosol und Übergänge zur Braunerde in exponierten Lagen
    Begleitboden3
    Kalkbraunerde (Muschelkalkmaterial)
    Begleitboden4
    Braunerde aus mächtiger Hauptlage über sandigem Lößlehm (Mittellage) in Hangverebnungen
    Bodeneiheit
    21
    Bodeneinheit_Beschreibung
    21:Braunerde und Podsolige Braunerde, im Homburger Becken auch Regosol, aus Hauptlage über Basislage aus Sandsteinverwitterung des Buntsandsteins und der Kreuznach Formation des Rotliegenden
    Bodenart_Schicht
    Schutt- und teils geröllführender, lehmiger Sand, örtl. schluffiger bis schluffig-lehmiger Sand, über schwach bis sehr stark schutt- und teils geröllführendem, schwach schluffigen bis schwach lehmigen Sand (im Rotliegenden Bodenartenspektrum örtl. bis sa
    Geomorphologische_Beschreib
    Flankenbereiche, flach konvexe bis hängige Kulminationsbereiche (Kuppen, Rücken und herauspräparierte Einzelformen), stark geneigte Bereiche und Steilhänge im Verbreitungsgebiet des Oberen und Mittleren Buntsandsteins und Kreuznach Formation, im Süden an
    Gruendigkeit
    vorwiegend tief bis sehr tief; bei Regosolen und ackerbaulicher Nutzung mittel, an Steilhängen auch flach
    Grundwasser
    i.a. tiefer als 20 dm unter GOF
    Durchlaessigkeit
    hoch bis sehr hoch
    Humusform
    F-Mull bis Moder, bei mäßigen bis starken Podsolierungsgraden ungünstige Moderformen
    Nutzung
    Acker, Wald
    System
    Terrestrische (grundwasserferne) Böden
    Staunaesse
    in Verebnungslagen bei mangelndem lateralem Wasserzug schwache, örtlich mittlere Staunässe möglich
    Entwicklungstiefe
    vorwiegend groß; bei ackerbaulicher Nutzung häufig mittel, in Steilhanglagen gering
    Begleitboden5
    Podsol-Braunerde, örtl. Braunerde-Podsol
    Begleitboden6
    Pseudovergleyte Braunerde, Pseudogley-Braunerde und Braunerde-Pseudogley aus Hauptlage über Mittellage bei zurückgehendem lateralen Wasserzug
    Begleitboden7
    Parabraunerde-Pseudogley und Pseudogley, unter Wald podsolig, aus Lößlehmfließerden in ostexponierten Lagen
    Begleitboden8
    Kolluvisol aus Solumsediment und Abschwemmmassen in Hangfußlagen und Senken, in Tiefenbereichen mit Grundwasseranschluss auch Kolluvisol-Gley
    Oekolog_Feuchtegrad
    vorwiegend frisch bis mäßig frisch (V,Vt,VT), bei Übergangsformen zu Ranker und Regosol häufig mäßig trocken (VI)
  • Bodenuebersichtskarte.4419

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4419
    OBJECTID
    4419
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Allochthone und Autochthone Vega sowie Gley-Vega aus holozänen Flusssedimenten (Auensande und -lehme) der älteren Auenstufe - episodischer Überflutungsbereich
    FAO
    Dystric/Eutric Fluvisol, Gleyic Cambisol
    Substrat
    Holozäne Auensande und -lehme, örtlich carbonathaltig, über Sanden und Schottern; örtl. Solumsediment und Schwemmfächerablagerungen, teils mit Torfeinschaltungen
    Genese
    Auenböden aus holozänen Flusssedimenten
    Letboden
    Allochthone Vega, Autochthone Vega und Gley-Vega
    Begleitboden1
    Kolluvisol
    Begleitboden2
    (Kalkhaltiger) Auengley
    Begleitboden3
    Nassgley
    Begleitboden4
    Moorschichtgley
    Bodeneiheit
    41
    Bodeneinheit_Beschreibung
    41:Allochthone und Autochthone Vega sowie Gley-Vega aus holozänen Flusssedimenten (Auensande und -lehme) der älteren Auenstufe - episodischer Überflutungsbereich
    Bodenart_Schicht
    Bodenartlich in der obersten Deckschicht weite Spanne vom lehmigen Sand über den lehmigen Schluff bis zum schluffig-tonigen Lehm reichend; über Sanden und Kiesen
    Geomorphologische_Beschreib
    Holozäne Auensedimente in den Talauen von Saar, Mosel, Prims, Blies und Nied; vorwiegend älterer Auenbereich ohne rezente Überflutung sowie Bereiche hoch anstehen­den Grundwassers
    Gruendigkeit
    tief
    Grundwasser
    räumlich wechselnde Grundwasserstände, überwiegend mittel bis sehr tief (Grundwasserstufe 3 bis 5); örtlich auch höher anstehendes Grundwasser (Grundwasserstufe 2)
    Durchlaessigkeit
    engräumiger Wechsel, überwiegend gering bis mittel
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Grünland, Acker; Feuchtbiotop
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich schwache Staunässe vorkommend; bei hochanstehenden, tonig-lehmigen Auensedimenten auch mittlere bis starke Staunässe möglich
    Begleitboden5
    Niedermoor
    Begleitboden6
    Kalkvega
    Begleitboden7
    Auenparabraunerde
    Begleitboden8
    Auenpseudogley
  • Bodenuebersichtskarte.4420

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    Bodenuebersichtskarte.4420
    OBJECTID
    4420
    Bodenareal
    Bodenareal der Niederungen, Täler, Auen und Moore
    Typ_Bezeichnung
    Allochthone und Autochthone Vega sowie Gley-Vega aus holozänen Flusssedimenten (Auensande und -lehme) der älteren Auenstufe - episodischer Überflutungsbereich
    FAO
    Dystric/Eutric Fluvisol, Gleyic Cambisol
    Substrat
    Holozäne Auensande und -lehme, örtlich carbonathaltig, über Sanden und Schottern; örtl. Solumsediment und Schwemmfächerablagerungen, teils mit Torfeinschaltungen
    Genese
    Auenböden aus holozänen Flusssedimenten
    Letboden
    Allochthone Vega, Autochthone Vega und Gley-Vega
    Begleitboden1
    Kolluvisol
    Begleitboden2
    (Kalkhaltiger) Auengley
    Begleitboden3
    Nassgley
    Begleitboden4
    Moorschichtgley
    Bodeneiheit
    41
    Bodeneinheit_Beschreibung
    41:Allochthone und Autochthone Vega sowie Gley-Vega aus holozänen Flusssedimenten (Auensande und -lehme) der älteren Auenstufe - episodischer Überflutungsbereich
    Bodenart_Schicht
    Bodenartlich in der obersten Deckschicht weite Spanne vom lehmigen Sand über den lehmigen Schluff bis zum schluffig-tonigen Lehm reichend; über Sanden und Kiesen
    Geomorphologische_Beschreib
    Holozäne Auensedimente in den Talauen von Saar, Mosel, Prims, Blies und Nied; vorwiegend älterer Auenbereich ohne rezente Überflutung sowie Bereiche hoch anstehen­den Grundwassers
    Gruendigkeit
    tief
    Grundwasser
    räumlich wechselnde Grundwasserstände, überwiegend mittel bis sehr tief (Grundwasserstufe 3 bis 5); örtlich auch höher anstehendes Grundwasser (Grundwasserstufe 2)
    Durchlaessigkeit
    engräumiger Wechsel, überwiegend gering bis mittel
    Humusform
    Mull
    Nutzung
    Grünland, Acker; Feuchtbiotop
    System
    Semiterrestrische (grundwassernahe) Böden und Moore
    Staunaesse
    örtlich schwache Staunässe vorkommend; bei hochanstehenden, tonig-lehmigen Auensedimenten auch mittlere bis starke Staunässe möglich
    Begleitboden5
    Niedermoor
    Begleitboden6
    Kalkvega
    Begleitboden7
    Auenparabraunerde
    Begleitboden8
    Auenpseudogley